Die Ökostromlobby ist die einzige westliche Organisation, die dem zynischen Sarkasmus eines Vladimir Putins in nichts nachsteht. Selbst der irrationale Judenhass der Linken verkommt zum blassen Unsinn im Vergleich mit den schon seit Jahrzehnten andauernden Luftschlössern, in die sich Profiteure des grünen Wahnsinns um Windkraftwerke, Solarpanels und Miniwasserkraftwerke verirrt haben. Es scheint einfach kein Kraut gegen die medialen Dummbacken und ihre politischen Nachplapperer zu geben. Das Grundmuster der grünen Desinformationskampagne wurde schon in den 1960-er Jahren erfunden und kann wohl am ehesten mit dem verbreiteten Konsum der psychedelischen Droge LSD erklärt werden: Die ideologische Verfälschung von offensichtlichen Fakten und ein ausser Acht lassen aller physikalischer Gesetze mit sinnfreier „Neuer Erneuerbarer Energie“. Seit dieser Zeit illusorischer Anfänge von alternativen Energiequellen wartet die Gesellschaft auf den Durchbruch einer von Beginn weg verlogenen Energiewende, die sich vor allem auf falsche Versprechungen und den gewaltigen Mangel an wissenschaftlichen Grundlagen abstützt. Seit mindestens 50 Jahren hören wir nun von „revolutionären Entwicklungen„, wunderbaren technischen „Durchbrüchen“ und schon mehrmalig aufgewärmten „Erkenntnissen“ der Grünstromlobby, die sich am Ende einer kurzen Hochjubelphase in den geneigten Medien als pures Gegenteil einer zuverlässigen und günstigen Energieversorgung erweisen. Die von Grünen Ideologen proklamierten Werte wie „Fortschritt, Wissenschaftlichkeit und dringende Notwendigkeit“ eines Umweltalarmismus entpuppt sich längst als der Weg zum exakten Gegenteil. Der behauptete Fortschritt und die Entwicklung im Bereich Erneuerbare Energie zeigt sich schon seit Jahrzehnten als unbegründete Schönrederei für Ineffizienz und unwissenschaftliche Behauptungen. Der ursprünglich angestrebte Klimaschutz durch die Einschränkung aller möglichen menschlichen Einflüsse bringt seit Anbeginn der grünen Versprechungen nachweislich weniger als NICHTS:
- Keine Reduktion von CO2 in der Atmosphäre, im Gegenteil dazu sehen wir seit Anfang 1960 einen zuverlässigen, von jeder „Massnahme“ abgekoppelter Anstieg. Längst muss jedem praktischen Betrachter klar sein, dass der „menschliche Einfluss auf das Klima“ weder belegbar daherkommt noch in irgendeiner Weise klimawirksam ist.
- Massiv höhere Kosten der Energieversorgung durch „Erneuerbare Energie“. Die hervorragende Lösung der Nutzung von Kernkraft wird in den Medien systematisch ignoriert, es wird weiterhin auf den längst widerlegten Behauptungen herumgeritten, die man von den Grünen seit Jahrzehnten unverändert hört: Kernkraft ist teuer, gefährlich und es gibt keine Lösung für den Abfall. Auch hier ist der Zynismus der Grünen offensichtlich, wenn man sich mit den wahren Fakten befasst: Kernkraft ist die günstigste und sicherste Form der Energieumwandlung, man müsste sie nur endlich konsequent umsetzen.
- Behauptete Effizienzsteigerungen durch Grüne Energie entpuppen sich längst als die reine Ineffizienz. Beginnend bei den lächerlich geringen Energiedichten, die man mit wenig Aufwand bei Windkraftnutzung oder Photovoltaik verorten kann ist schon die physikalische Basis weit von einer realistischen Energieversorgung mittels den „Neuen Erneuerbaren“ entfernt. Immerhin findet sich der Irrtum im systemischen Grünsprech schon in dieser Wortkombination: Energie kann weder erneuert noch produziert werden. Man kann sie nur umwandeln, was dann für eine hohe Wirtschaftlichkeit und Wirkung vor allem Eines braucht: Eine hohe Energiedichte der Energiequelle. Uran hat rundheraus gesagt die milliardenfache Energiedichte als die Atemluft, welche Windkraftwerke eher zufällig denn zuverlässig antreibt.
- Praktische Belege für den Misserfolg der Grünen Energie sind der wirtschaftliche Untergang Deutschlands, der kulturelle Niedergang ganz Europas durch ideologische Fehlleistungen der letzten Jahrzehnte im Bereich Energie und Migration und die stark gestiegenen Energiepreise für die Endkunden. Die Versorgungssicherheit ist ebenfalls stark eingeschränkt, obwohl auch hier seit Jahrzehnten die versprochene Wirkung der „Dezentralisierten Energieproduktion“ der Grünen eine Verbesserung verspricht. Das schiere Gegenteil davon ist eingetreten aber die ewigen Besserwisser können sich das aus einem einzigen Grund nicht eingestehen: Es wäre das Eingständnis des totalen Scheiterns jeder grünen Ideologie.
Man kann hier getrost zusammenfassen: Das Scheitern des Umweltaktivismus, auf der basis einer grünsozialistischen Ideologie ist offensichtlich. Die Umweltbewegung und ihre Grünen Ideologen sehen ihren Misserfolg in allen gesellschaftlichen Fragen vor lauter konstruiertem Erfolg in ihren geneigten Medien nicht.
Für die politisch stabilere Schweiz gilt das leider ebenfalls. Auch hier behindern die Grünen und Linken eine fachlich korrekte Diskussion um Energieversorgung mit an Wahnsinn erinnernder Einsichtslosigkeit in praktischen Fragen der Energieversorgung. Eduard Salm ist diplomierter ETH-Verfahrensingenieur und er beschreibt in seinem aktuellen Artikel auf der Plattform „Inside Paradeplatz“ das neueste tote Pferd der eidgenössischen Energiepolitik: Der Solarexpress, crazy Money in den Alpen. Man lese und staune, wie sich hier ganz aktuelle Luftschlösser auftun, die in der Schweiz vermehrt auch von vermeintlich bürgerlichen Politikern nicht mehr erkannt werden. Die einfachsten Rechenaufgaben haben Politiker schon seit Bundesrat Moritz Leuenberger überfordert und die bürgerlichen Kollegen im National- und Ständerat nicken fleissig für den linken Wahnsinn, wenn es um die Frage geht „bin ich lieb und gut?“ oder „bin ich vernünftig?“ Die Linken und Grünen Ökoterroristen haben uns in pauschaler Geiselhaft und wir bemerken unser gesellschaftliches Stockholmsyndrom wohl erst, wenn wir in der Steinzeit Vladimir Putins ankommen.

