Bilaterale III – isch dä Esel blöd?

Die EU hat viele Probleme. Die Pisa-Studien zur schulischen Leistung der Schulabgänger werden praktisch jedes Jahr schlechter. Jobs werden zu hunderttausenden abgebaut. Im gleichen Umfang werden die Regeln und Gesetze zur Einschränkung jeder Freiheit ausgebaut. In Frankreich übernehmen die Schüler die Strasse, die Verschuldung steigt, während die Verteidigungsfähigkeit auf viele Jahre ungenügend bleibt. Die Energieversorgung ist geprägt von ideologischem Schwachsinn, vor allem in Deutschland.

Die Steuerbelastung und die Lebenskosten der EU-Bürger steigen ins Unerträgliche. Die Politik versucht ihre Unfähigkeit mit den Geldern der Reichen zu kaschieren. Die Demokratie ist in der grössten Krise, seit den Zeiten der DDR. Die mächtigen Alt-Parteien konkurrierende Bewegungen mit frischem Schwung und neue Ideen werden verboten und behindert. Man macht sich lieber etwas vor, als sich mit der dringend notwendigen gesellschaftlichen Wende zu befassen. Die deutsche Wokeness überschlägt sich vor aufgesetzter Selbstgerechtigkeit. Deutschland schafft sich ab.

In der Schweiz läuft die Demokratie gut, die Energieversorgung ist weitgehend autark, der öffentliche Verkehr und die Verwaltungen funktionieren, es geht allen gut, die Arbeit nicht scheuen. Gesetze werden vom Volk gemacht oder werden durch das Volk mit demokratischen Mitteln geprüft, bewilligt oder verhindert. Und nun kommen die EU-Freunde der Schweiz auf die Idee, diesem sich zunehmend selber abschaffenden Staatenbund der Gescheiterten Staaten Europas mit dem Namen Europäische Union müssten wir unbedingt auch beitreten. Damit es der EU besser und der Schweiz wesentlich schlechter geht. Die EU-Esel im Schweizerischen Bundesrat und Parlament sind bestimmt blöder als ein löchriger, alter Feuerwehrschlauch. Das Schweizer Stimmvolk ist nicht so blöd, wie der gleichgeschaltete Rest Europas.

Verwenden wir die Milliarden, die wir der EU im Fall einer Zustimmung zu den Bilateralen III bezahlen für die Entwicklung unseres eigenen Landes, anstatt sie den verschwendungssüchtigen Kommissären der EU in den korrupten Hintern zu schieben, werden wir davon nur profitieren. Könnte die Bevölkerung der EU darüber abstimmen, ob sie dem funktionierenden Staat Schweiz beitreten will, würde eine Übernahme der Schweizer Arbeits- und Politkultur die Lebensqualität für ganz Europa besser. Nein zum EU-Beitritt, nein zur jakobinischen Gleichschaltung Europas, Nein zur Anbiederung an das EU-Chaos in Brüssel!

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