Benzin und Diesel verbrennen gegen die Klimaerwärmung

Dass die Diskussion um den Klimawandel jede seriöse Wissenschaftlichkeit verlassen hat, ist für Kritiker der medialen Klimahysterie nichts Neues. Eine fundierte Diskussion in den Medien wird seit Jahren peinlichst vermieden. Die NZZ vom 6. Februar 2026 beteiligt sich mit einem interessanten Artikel M1366 von Sven Titz an dieser gesellschaftlichen Verwirrung. Sven Titz interpretiert eine nicht referenzierte Studie des Wissenschaftsjournals Nature mit dem Namen „Air pollution modulates trends and variability of the global methane budget“ das wiederum vorher vom Jülich Forschungszentrum B3061 kommentiert wurde. Es ist ein Paradebeispiel, wie den Wissenschaftlern und Journalisten ihre rosarote Brille des „Menschengemachten Klimawandels“ den Blick auf jede geistige Erkenntnis erschwert.

Sven Titz ist studierter Meteorologe und hat seine Doktorarbeit über Ozeanphysik an der Universität Potsdam abgeschlossen. Ein wahrer Spezialist zum Thema also, wenn er im NZZ Artikel ausführt, wie der Hydroxilgehalt in der Atmosphäre während der Pandemie stark zurückgegangen sei und dies direkt die Auswaschung des schädlichen Methans in der Atmosphäre behindert hätte:

„Doch um das Jahr 2020 herum sank der Hydroxylgehalt der Luft deutlich. Das habe wesentlich an dem reduzierten Autoverkehr während der Corona-Pandemie gelegen, […] berichtet das Forscherteam um Philippe Ciais vom Laboratoire des Sciences du Climat et de l’Environnement bei Paris im Wissenschaftsmagazin «Science». Abgase von Autos haben nämlich einen starken Einfluss auf den Hydroxylgehalt der Luft, etwa die enthaltenen Stickoxide: Je mehr davon in die Atmosphäre gepustet werden, desto höher steigt – nach einer Reihe chemischer Reaktionen – die Konzentration des atmosphärischen Waschmittels.

Als Randnotiz und wichtige Ergänzung möchte ich hier erwähnen, dass sich in der gleichen Zeit dieser Pandemie der Gehalt an CO2 in der Atmosphäre NICHT verändert hat. Noch in keinem Artikel eines Mediums habe ich bisher davon gehört. Es wird nur in meinem Buch „Entwarnung“ diskutiert und ist mit ein weiterer wichtiger Indikator, dass die menschliche Gesellschaft nicht den behaupteten Einfluss auf das Erdklima hat, wie das die Profiteure einer vermeintlichen Klimakrise gerne behaupten.
Aber zurück zum Artikel: Sven Titz und alle im Text erwähnten Studien werden wie üblich im modernen Journalismus nicht nachvollziehbar referenziert. In den Augen von Journalisten und Wissenschaftlern sind die durchschnittlich begabten Leser eines Mediums eh nicht in der Lage, solche Aussagen kritisch zu prüfen. Vielleicht verzichtet Sven Titz und die NZZ auf solche Referenzen auch deshalb, weil die Artikel in einer kritischen Betrachtung als das erkannt würden, das sie meistens sind: Halbwahrheiten und Fehlinterpretationen von Geistern, die sich im Elfenbeinturm einer abgehobenen Wissenschaftlichkeit oder der journalistischen Selbstüberschätzung bewegen. Es ist seit Jahrzehnten meiner Recherchen zur Regel ohne Ausnahme geworden: Überprüft man die Inhalte der Artikel, findet man die immergleichen Fehler, die durch die Autoren solcher Artikel selber nicht für möglich gehalten würden. Selbstreflektion ist eine seltene Eigenschaft von Journalisten oder von Wissenschaftlern.

Fehler 1: Sven Titz fabuliert: „Methan sorgt immer wieder für Überraschungen, dabei ist das Gas ein alter Bekannter. Es ist das zweitwichtigste Treibhausgas, das der Mensch freisetzt, gleich nach Kohlendioxid.“ Ich habe nicht die Weihen der Doktorwürde, weiss aber mit vielen anderen Meteorologen und Laien zusammen, dass das hier als wichtigstes Treibhausgas suggerierte Kohlendioxyd eigentlich das unwichtigste, weil am wenigsten treibhauswirkende Gas ist. Das im Artikel und allen referenzierten Studien erwähnte Methan wirkt 25-fach stärker als das unwichtigste Treibhausgas Kohlendioxyd. Das mit Abstand wichtigste, weil am meisten treibhauswirkende Gas ist Wasserdampf.
Fehler 2: Die manische Fokussierung auf die Floskel „… menschengemacht …„. Man findet diese proaktive Schuldzuweisung seit Beginn der meteorologischen Agendawissenschaft im Jahr 1992. Damals wurde an der Umweltkonferenz in Rio die unwissenschaftliche Agenda des „Menschgemachten Klimawandels“ im Papier UNFCCC des IPCC [B1167] festgehalten und durch die anwesenden Liebundgutnicker festgeschrieben. Seither wird diese Floskel mit zunehmender Glaubenswirkung in Medien und Politik angewendet, bis es heute 90% aller Gebildeten längst als wohlige Wahrheit akzeptiert haben.
Die bekannten Fakten sagen etwas anderes: Furzen und Rülpsen tun nicht nur unsere Kühe, sondern alle Lebewesen mit einem Darmtrakt, der Methanbildende Bakterien enthält. Also wohl 99% der weltweiten Fauna inklusive des Menschen. Die riesige Masse an Bakterien unabhängig von tierischen oder menschlichen Lebensprozessen tun ihren kaum abschätzbar grossen Anteil zum natürlichen, nicht menschengemachten Ausstoss von Methan. Tektonische Vorgänge werden in der Freisetzung von CO2 und Methan durch die Wissenschaft weitgehend schöngeredet oder ignoriert. Die riesigen Massen an CO2 aus vulkanischer Aktivität wurden von der Agendawissenschaft schon vor Jahren proaktiv als „unwesentlichen Beitrag“ diskriminiert. Die Absicht dahinter ist offensichtlich: Die Menschen müssen schuld sein, dann kann man sie zu Steuern, Abgaben und Ablasszahlungen zwingen. Die Natur stellt und bezahlt keine Rechnungen. So muss der Mensch alle Schuld übernehmen. In den ersten Klimaberichten des IPCC wurde der Anteil der Menschheit am CO2-Ausstoss noch realistisch bei 5% angesetzt. Er dürfte sich realistisch eher bei 1% bewegen.

Fazit: Es ist also erwiesen, dass die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen in Verbrennerfahrzeugen den Methangehalt in der Atmosphäre stark reduziert. Und zwar durch die Emission von Stickoxiden. CO2 wird dabei auch emittiert, hat aber den 25-fach geringeren Effekt als Methan. Seit den 1970-er Jahren wird die CO2 Emission von Verbrennern weiterentwickelt und hat heute Werte erreicht, die praktisch als vernachlässigbar bezeichnet werden können. Wärmer wird das Klima der Erde nur aus einem Grund: Wir kommen aus einer ausschliesslich natürlich erklärbaren kleinen Eiszeit (Maunder und Dalton Minima) des Spätmittelalters und bewegen uns zum nächsten, rein mit natürlichen Faktoren erklärbaren Klimaoptima von heute. [B1016] Fatalerweise erholte sich das kühle Klima ausgerechnet um das Jahr 1850, das als Beginn der Industrialisierung gilt. Ein Zusammenhang zwischen einer natürlichen und menschlich verursachten Erwärmung wird in einer aktuellen Studie aber klar widerlegt. Die Gletscher schmelzen nicht, weil sich die Menschheit industriell entwickelt hat. Solche Schwankungen des Klimas hatten seit Milliarden Jahre lange ausschliesslich natürliche Ursachen. Es wird immer eindeutiger, dass wir von ungebildeten Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern nach Strich und Faden belogen werden, weil die Aufhebung der Floskel „…menschengemacht…“ den betrügerischen Wissenschaftlern die Forschungsbudgets, den Journalisten die Schlagzeilen und den Politikern ihre Macht nehmen würde. Wer die Wahrheit sagt, ist deshalb ein Feind Nummer 1 unserer Gesellschaft. Die Konsequenz der gesellschaftlichen Wahrheitsfindung würde hunderttausenden Agendawissenschaftlern, Fakejournalisten und Korruptpolitikern den Job kosten. Lasst uns bitte weiter selber betrügen und an die konstruierte Klimakrise der Ideologen glauben!

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