Die NZZ und ihr Peter Rásonyi portieren am 13. Februar 2026 wieder einmal den langweiligen Durschnittsglauben, man benötige einen „breiten Konsens“ in der Klimafrage.
[…] Trump behauptet seit Jahren, der Klimawandel sei ein Jux. Es gebe keinen Grund, auf die Nutzung fossiler Energieträger zu verzichten. Das ist Unsinn. Die fortschreitende Erwärmung der Welt gegenüber vorindustriellen Verhältnissen um bisher rund 1,5 Grad ist eine Tatsache. Dass dazu die Emission von CO2, Methan und weiteren Treibhausgasen wesentlich beiträgt, ist wissenschaftlich gut belegt. […]
Mit der unsinnigen Verknüpfung von einer „fortschreitenden Erwärmung der Welt gegenüber dem vorindustriellen Verhältnissen“ reitet Rásonyi auf einem längst widerlegten Irrtum einer „Erwärmung durch die menschliche Industrialisierung“. Die Erwärmung nach den kleinen Eiszeiten ist wesentlich einleuchtender mit natürlichen Klimazyklen erklärbar. Die Erwähnung durch den Einfluss von Klimagasen ist wissenschaftlich kaum bestritten. Es ist lediglich die leidige Kombination von „… menschengemacht…“ und „…Emission von Klimagasen…„, die wissenschaftlich nicht erwiesen ist. Sie wurde lediglich mit viel Aufwand an grüner und linker Propaganda behauptet. Schreien, festkleben und demonstrieren wirkt bei Menschen seit jeher, auch ohne nachvollziehbaren Grund. Wir haben das schon bei der Diskussion um Atomkraft gesehen. Auch hier leidet die Gesellschaft weiterhin an systematisch fehlendem Verstand und Wissenschaft von Aktivisten, Journalisten und den Politikern.
Die Denkfehler der Medien und Politiker sind nicht ausrottbar: Weil das ja alles schon längst wissenschaftlich erwiesen sei, was uns das IPCC und ihre Greta Thunberg seit 1988 um die Nase zu reiben versuchen: Der Klimawandel ist menschengemacht. Die Bettelmönche der Klimabewegung dulden seit Jahrzehnten keinen Widerspruch für ihre abenteuerliche These. Seither sind einst standhafte Politiker und ihre Journalisten reihenweise umgefallen. Von Ihnen steht keiner mehr!
Oder doch? Ein kleiner Präsident in einem kleinen Dorf namens Washington widersetzt sich dem 97% Konsens der Agendawissenschaft um das IPCC. Donald Trump et al. widersetzen sich zu recht einem Konsens, der sich in seiner seit Jahren bemühten „Studie“ von John Cook et al. [B3003] längst selber zur Lächerlichkeit degradiert hätte – wenn dieses Papier denn von irgendjemandem aus Medien und Politik mal gelesen und verstanden würde.
Auch Donald Trump hat diese Studie wohl nicht gelesen, denn wie die Klimahysteriker missbraucht Donald Trump seine Kritik am Klimakonsens auch nur aus ideologischen Gründen und spricht selbst dem gut dokumentierten aber realen Klimawandel jede Existenzberechtigung ab. Der aktuelle Klimawandel ist einer von vielen und kann wesentlich besser mit natürlichen Vorgängen erklärt werden. Wie die Tausende von gut belegten, historischen Klimawandel des Erde-Mond-Sonne-Systems seit 4.6 Milliarden Jahren. Etwas mehr Wärme hat da noch nie geschadet. Etwas weniger Wärme hatte ohne Ausnahme eine fatale Wirkung auf die menschlichen Gesellschaften.
Es ist dringend notwendig, dass Donald Trump und seine erzkonservativen Freunde sich noch getrauen, die unehrliche und absolut unfundierte Klimahysterie der Grünen, Linken und Netten zu hinterfragen. Ihre Skepsis ist eine zentrale Eigenschaft der Wissenschaft und wird schon seit den 1970er Jahren auch von grossen Wissenschaftlern vermisst. Prominent formuliert wurde die Qualität der Arbeit in der Wissenschaft durch den Astrophysiker Richard Phillips Feynman in seiner Rede vor den Studenten des MIT (Massachusetts Institute of Technology) im Jahr 1974:
«[…] Andere Wissenschaftler werden euer Experiment wiederholen und damit herausfinden, ob ihr damit richtig gelegen habt. Das Wunder der Natur wird die Theorie entweder bestätigen oder zurückweisen. Und, obwohl ihr möglicherweise kurzzeitige Berühmtheit und Aufregung erhaltet, werdet ihr kein gutes Ansehen als Wissenschaftler erhalten, wenn ihr nicht alles versucht habt, die Arbeit sorgfältig auszuführen. Und es ist diese Art von Rechtschaffenheit, diese Art von Sorgfalt, sich nicht etwas vorzumachen, welche zu einem grossen Teil in der Forschung fehlt. Diese Forschung ist nichts anderes als ‘Cult Science’ […]».
Die westliche Klimahysterie ist längst zum Kult woker Linksliberaler geworden. Die Schuld der Menschheit wird deshalb von einer ungebildeten Gesellschaft als gottgegeben akzeptiert. Weil es in der Öffentlichkeit viel einfacher ist, gegenüber dem verbreiteten Ökoterrorismus mit dem Stockholmsyndrom des dümmlichen Kopfnickens zu reagieren. Diskussionen mit Umweltfanatikern bewegen sich seit mindestens 1992 auf dem Niveau eines Selbstgesprächs vor dem Spiegel. Man plappert in Medien, Wissenschaft und Medien immer den gleichen Sermon nach. Die NZZ ist hier selten die Ausnahme. Wohliges Nicken zu jedem Unsinn ist einfacher und erzeugt weniger Widerstand unter den Netten und Lieben. Man kann es auch in seiner schwerwiegenden Folge formulieren: Volksverdummung. Und wehe dem, der da nicht unwidersprochen mitmacht!
Wenn Donald Trump das Wort „Betrug“ für die unseriösen Klimavorschriften verwendet, ist das nicht übertrieben, sondern ein Kern dieser Wahrheit um den Klimahype der letzten zwei bis drei Generationen. Wissenschaft ist auf beiden Seiten so abwesend wie das Wort Vernunft unter Politikern. Und solange auf beiden Seiten nur gelogen wird, sollten wir die unwirksamen Vorschriften und Abgaben gegen den verlogenen, menschengemachten Klimawandel abschaffen. Danke Donald!
