Ein antirevolutionäres Gedicht, ausgerechnet im Stile des Liedermachers Mani Matter, von KI generiert und von meiner Wenigkeit zur verständlichen Reife gebracht. Ein Gedicht zum 31. Geburtstag meines Schwiegersohns in spe.
I kenne ne Ma, dr Herr Buri, e brave und rächte,
dä het geng probiert, d Wält vom Schlächte z’erlüchte.
Er het d Bücher gläse vo Gschicht und vo Rächt,
und gseit: «Was mir dänkäd, isch dütlech z’schlächt!
Mir bruche ne Wändi, e Schtorm und e Wind,
und zwar so pressant, dass d’Regierig verschwindt!»
Druf het er es Transparent gmolet mit Fliss,
uf däm gschtange isch: «Alles mues starch im Umriss
jetz anderscht wärde, und zwar radikal!»
Und s Gsamte sött glych si, vo Bärn bis ins Tal.
Er het d Lüt uf dr Gass gfrogt: «Syt dir o drbi?»
Und sächsehundert hei gschroue: «Mir si scho vou drii!»
Und d Revolution het gschlage am Zäni am Tag,
dr König isch gflohe, vo Bärn bis nach Prag.
Dr Herr Buri isch gschtange im Thronsaal so gross,
und het gchrönt mit em Lorbeer si eigne Tross.
Er het gseit: «Jetz isch d Fryheit ändlech erwacht,
mir hei d Revolution id Schwiiz ine bracht!»
Doch am sächzäh ab Zäni isch öpis passiert,
wo dr Herr Buri so gar nid het iigkalkuliert:
Es het gfehlt am ne König, wo gwüsst het, wo düri,
und d Lüt uf dr Gass hei gschroue nach Buri.
Dä isch gschtange im Büro, mit en Schweisstropfe abgwischt,
wyl d Verwaltig doch dütlech ufwändiger ischt.
Wär putzt jetz d Schtroos? Wär zahlt jetz d Pänsion?
Wär flickt d Wasserleitig nach däm dulle Furor?
Die Rote hei gseit, s sig d Schpiz vo dr Pflicht,
die Blaue dütete uf d Gsetz vo dr Schicht.
Am Änd hei si gschtritt’ wägem Chabis und Chruut,
und d Hüser im Dorf si scho fascht alli kchaputt.
Dr Herr Buri dänkt hüt, won er s Gschirr sälber wäscht,
en Umsturz sig dänkt nonig s Allerbescht.
Es isch eifach, e Thron us em Fänschter z’schmeisse,
als nacher d’Souerei suuber z’wische.
Wyl d Form vo dr Wält halt, es isch truurig und härt,
nid schöner wird, wänn me s’ Chind mit em Bad uslärt.
