Die Welt habe sich verändert, Kernkraftwerke seien notwendig für die Sicherheit unserer Stromversorgung. In Tat und Wahrheit hat sich die Notwendigkeit von Atomkraftwerken im Schweizer Stromnetz kaum verändert. In den 1960-er Jahren wurden sie als bessere Alternative zu drohenden Kohle- und Gaskraftwerken gebaut. Seit Anbeginn der Diskussion um die Kernkraft wurden sie von linken Friedens- und Umweltbewegungen und ihren politischen Parteien grundlos bekämpft. Entstanden aus der religiös motivierten Ostermarschbewegung Anfang der 1960-er Jahre hat sich eine moraltriefende Schicht von wenig allgemeingebildeten aber wohlstudierten Träumern von eingeschleusten Agenten der Sowjetunion und der DDR dafür missbrauchen lassen, die westliche Wirtschaftsdominanz mit ihrem ideologischen Kampf gegen Atomkraft zu zerstören. Atomkraftwerke sind und waren der Antrieb eines westlichen Wirtschaftswunders seit den 1960-er Jahren. Es wurde mit dem Aufkommen ineffizenter „Energie-Alternativen“ wie Windkraft und Photovoltaik dem aktuellen Ende näher gebracht. Den Todesstoss erhielt dieses Wirtschaftswunder mit der endgültigen Abschaltung der letzten Atomkraftwerke Deutschlands im Jahr 2023. In der Schweiz ist die vorzeitige Abschaltung der AKW an der Vernunft der Stimmbevölkerung mehrmals gescheitert. Nicht auszudenken, wo wir heute stehen würden, hätten sich die verblendeten Mitläufer des Gutseins in den mindestens vier Abstimmungen gegen die Schweizer Atomkraft durchgesetzt. Vier Mal hat das Schweizer Stimmvolk klar für die Beibehaltung der AKW gestimmt, das letzte Mal im Herbst 2016, also kurz bevor die Bundesrätin Doris Leuthard ihre Mogelpackung mit dem Namen „Energiestrategie“ mit einem falschen Lächeln verkauft hat.
Mit der charakterlich äusserst flexiblen Bundesrätin Doris Leuthard als Kopie und Nachfolgerin des linken Ideologen Moritz Leuenberger wurde das Schweizer Stimmvolk nach Strich und Faden belogen. Das in einem „Energiegesetz“ gut versteckte Neubauverbot von AKW wurde am 21. Mai 2017 blind angenommen. Als Gehirnwäsche dienten in den Medien über Jahrzehnte verbreitete Lügen über Atomkraftwerke, welche vor allem unter Beihilfe der Schweizer Lügenmedien wie SRF Tagesschau verbreitet. Während und nach der Atomhavarie in Fukushima im Jahr 2011 hat SRF Tagesschau keine Möglichkeit ausgelassen, der Nation die gesammelten Pressemitteilungen der Atomkraftwerkgegner vorzulesen.
Beleg: SRF Tagesschau suggeriert acht Jahre danach und nicht das erste Mal 20’000 Tote bei der Atomhavarie Fukushima (Minute 6:32)
Es hat sich seit den 1960-er Jahren überhaupt nichts verändert. Der Bedarf an zuverlässigem und umweltfreundlichem Atomstrom ist unverändert vorhanden. Was sich geändert hat ist die Einsicht der europäischen Politiker und Stimmvölker, dass uns die Atomkraftgegner, die Linken Träumer und die Grünen Antisemiten seit den 1960-er Jahren unbestraft mit den exakt gleichen Lügen, Behauptungen und Fehlüberlegungen terrorisieren dürfen und dass sie das mit grosser Sicherheit auch weiterhin tun werden. Warum? Lügen, Besserwissen und Moralisieren sind Kernkompetenz grüner und linker Fanatiker. Mit der Verbreitung von Wahrheit und der Anwendung von Vernunft würden sie sich selber abschaffen. DAS ist ihnen sehr wohl bewusst.
Es ist nur natürlich, dass uns die moralisch überlegenen Linken und Grünen mit allen Mitteln von diesem „Irrtum Atomkraft“ abbringen wollen. Sie ergreifen das Referendum, was das Schweizer Stimmvolk dazu befähigt, diesem systematischen Schwachsinn der Linken einmal mehr den Riegel zu schieben. Wir werden von den Atomkraftgegnern bis zur Abstimmung die genau gleichen Lügen hören, wie schon seit 60 Jahren.
Wer den Grünen nicht alles einfach glauben will, was sie in den nächsten Monaten so daherplappern, der kann jede Aussage aus den Mündern der woken Gilde prüfen. Es gibt dafür seit Herbst 2020 das Buch „Entwarnung“. Es beantwortet und erklärt alle Details zu den Atomhavarien, die Lügen und Behauptungen der Grünen und Linken. Es wurde schon zweimal stark erweitert und man kann es nun in der neuesten Auflage bestellen. Im guten Buchhandel und — natürlich — bei mir:
