SRF in der Kritik

Dass die Plattformen des Schweizer Radio und Fernsehens SRF einseitig links, dauer-„woke“ und wissenschaftlich unkorrekt berichten, ist keine Frage, sondern nur noch ein gut belegter Fakt. Es vergeht kein einziger Tag, an dem nicht irgendein mangelhafter Bericht über Atomkraft, Energieversorgung, Klima und die verschiedenen Kriegsgeschehen linkslastig über die Teleprompter der SRF – Journalisten flimmern. Linker Terror wird verharmlost, rechte oder nationale Politik wird systematisch als „extremistisch“ verunglimpft. Die Sprachpropaganda des sowjetkommunistischen Apparats wird seit den 1970-er Jahren dermassen eindeutig und unmaskiert angewendet, dass man sich nur noch über die historische Naivität der Aufsichtsorgane dieses Staatsmediums wundern kann. Öffentliche Kritik am problematischen Journalismus des SRF sieht man seit 50 Jahren trotzdem nur selten.

Nun äussert sich in der NZZ der Anwalt Emrah Erken im Feuilleton vom 24. Juni 2024 in eindeutiger Weise, indem er eine Popularbeschwerde gegen SRF einreicht. Die Erkenntnisse sind erschreckend und sollten endlich auch politisch zu Konsequenzen führen. Das wichtigste Staatsmedium in der Schweiz beeinflusst das historische Bewusstsein der Gesellschaft einseitig links und lässt das wissenschaftliche Bildungsniveau zu den idealistisch verfälschten Themen laufend sinken. Emrah Erken konzentriert sich in seiner Beschwerde vor allem auf die einseitige Berichterstattung von SRF zu antisemitismus im linken Spektrum unserer Gesellschaft. Er streift dabei aber auch oft Themen, die damit stark verbunden sind wie Wokeness, Klimahysterie, Umwelthysterie usw. Auch diese Themen werden von SRF in gleich einseitiger Art vermittelt, wie die Vorgänge um den 7. Oktober mit dem terroristischen Überfall der Hamas auf Israel.

Es ist höchste Zeit, dass dieser linkslastigen, idealistischen und weltfremden Berichterstattung von SRF ein klarer Riegel vorgeschoben wird. SRF kann sich nicht auf die Pressefreiheit berufen, wenn sie einen grossen Teil der öffentlichen Meinung einfach ignoriert, um die linkslastige Agenda ihrer Macher als „einzig richtige Haltung“ zu verkaufen.

Link zu Beschwerdeschrift in PDF-Format

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert